Über mich

Mein Name ist Jonas Fischer – ich bin Diplompsychologe, Führungskraft, Vater.
Ich arbeite mit Menschen, weil ich an das Potenzial von Veränderung glaube. Und weil ich überzeugt bin: Wer gesehen wird, kann sich verändern und wachsen.

Mit meiner Frau, unseren drei Kindern, zwei Hunden und zwei Katzen lebe ich nördlich von Hamburg auf dem Land.
In meiner freien Zeit steht die Familie im Mittelpunkt – auch wenn ich mich darauf freue, irgendwann wieder mehr Zeit fürs Tanzen, Holzhandwerk und traditionelle Bogenschießen zu finden.

Aufgewachsen in der Natur

Meine Kindheit und Jugend habe ich in der Lüneburger Heide und im Wendland verbracht – auf dem Land, gemeinsam mit meiner jüngeren Schwester und einigen weiteren Kindern. Ich besuchte eine freie Schule und machte dort 2009 mein Abitur.

Schon früh hat es mir Freude gemacht mit Menschen zu arbeiten, zum Beispiel Dinge zu vermitteln: Eine Erinnerung aus meiner späten Kindheit enthält einen Weihnachtsmarktstand, bei dem ich Erwachsenen zeigte, wie man Weihnachtsschmuck bastelt. Dass dafür erhaltene ernst gemeinte Lob ist mir bis heute in Erinnerung und passt sehr gut zu meinem weiteren Lebensweg.

Auch im Kampfsport als Jugendlicher hat mir das Vermitteln der Trainingsinhalte an Mittrainierende viel Freude bereitet.

Berufliche Stationen -

zwischen Konflikt und Kommunikation

Bereits mit Erreichen der Volljährigkeit begann ich als Türsteher zu arbeiten – zunächst in kleinen Bars, später auf Großveranstaltungen und im Personenschutz. Zehn Jahre lang war ich Teil einer Branche, in der Gewalt nicht nur Theorie ist.

In den 10 Jahren habe ich viele gewaltgeprägte Situationen erlebt. Dass ich selbst dabei körperlich eingegriffen habe, lässt sich allerdings an zwei Händen abzählen. Und das vor allem dank meiner kommunikativen Fähigkeiten.

Während ich einen Teil meines Psychologiestudiums in Kiel mit der Arbeit im Sicherheitsgewerbe finanzierte, übernahm ich erste Führungsverantwortung. Nach dem Erlangen des Diploms wechselte ich in die Wirtschaft und arbeite mittlerweile als Führungskraft im öffentlichen Sektor. Bereits nach 2,5 Jahren im Vollzeitberuf begann ich auch hier die Führungskarriere.

Seither führe ich – den Rückmeldungen der Kollegen nach – mit großem Erfolg. Mein Fokus liegt dabei auf der körperlichen und geistigen Gesundheit der Menschen. Das andauernde Angehen gegen Belastungsfaktoren und der Aufbau von individueller- und Teamresilienz gehören genauso dazu, wie die Konfliktlösung mit unterschiedlichsten Beteiligten und Parteien.

Meine Haltung in der Arbeit mit Menschen

Ich bin überzeugt: Hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht.
Deshalb ist es mir wichtig, Menschen dort abzuholen, wo sie stehen – mit Respekt, Offenheit und echter Neugier.

Arbeit auf Augenhöhe bedeutet für mich, dass sich niemand verstellen muss. Gegenseitiger Respekt und Akzeptanz sind Grundvoraussetzungen für eine gute Arbeitsatmosphäre. Und Lernen gelingt am besten, wenn man gemeinsam denkt, reflektiert und handelt.

Für meine Teilnehmenden möchte ich, dass sie mit mehr aus einem Training gehen, als sie gekommen sind. Zum Beispiel Erkenntnissen, Impulsen, Ideen, Motivation oder zumindest neuen Kontakten.

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